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Slávka Zámecníková
Sopran

Biografie

Slávka Zámecníková zählt spätestens seit ihren Erfolgen an der Berliner Staatsoper, bei den Internationalen Maifestspielen in Wiesbaden sowie beim „Moniuszko-Wettbewerb“, dem „Belvedere-Wettbewerb“ und dem „Neue Stimmen“-Wettbewerb 2019 zu den bemerkenswertesten Talenten. Seit September 2020 ist sie Ensemblemitglied an der Wiener Staatsoper, wo sie als Norina in „Don Pasquale“ mit Erfolg debütierte. Weiter war sie dort als Frasquita in „Carmen“ zu erleben und sang die Titelpartie der Poppea in der Premiere von „L´incoronazione di Poppea“. In dieser Spielzeit war sie auch als Contessa in der Neuproduktion von „Le nozze di Figaro“ am Hessischen Staatstheater Wiesbaden zu erleben.

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Als Stipendiatin der Liz Mohn Kultur- und Musikstiftung während der Spielzeiten 2017/2018 und 2018/2019 war sie Mitglied des Internationalen Opernstudios der Staatsoper Berlin und konnte hier erste Erfolge als Erste Dame („Die Zauberflöte“), Miss Jessel („Turn of the Screw“), Stimme des Falken („Die Frau ohne Schatten“), Flora („La traviata“) und als Chasseresse („Hippolyte et Aricie“) unter der musikalischen Leitung von Sir Simon Rattle feiern. Unter Simon Rattles Leitung sang sie diese Partie auch bei ihrem Debüt in der Hamburger Elbphiharmonie. An der Berliner Staatsoper war sie 2019/2020 auch als Nanetta in „Falstaff“ unter Zubin Mehta und als Dircé in „Médée“ neben Sonya Yoncheva zu hören. Weitere wichtige Debüts waren die Ilia in der Neuproduktion von „Idomeneo“ im Rahmen der Internationalen Maifestspiele am Staatstheater Wiesbaden sowie die Sophie in „Werther“ am Nationaltheater in Prag und am Slowakischen Nationaltheater in Bratislava. Mit Mahlers 4. Sinfonie debütierte sie beim Prager Frühling 2018 mit der Warschauer Nationalphilharmonie. Konzerte führten sie auch zum Rheingau Musik Festival, ins Prager Rudolfinum, zu den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern, ins Konzerthaus Berlin sowie mit Mozarts „Requiem“ zum Opernfestival Galina Wischnewskaja in Sotschi.

Die junge Sopranistin absolvierte eine Gesangsausbildung am Konservatorium in Bratislava und erhielt ihren Master-Abschluss an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin in der Gesangsklasse von Anna Samuil. Meisterkurse absolvierte sie bei Anna Tomowa-Sintow, Brigitte Fassbaender, Deborah Polaski, Patricia McCaffrey, Francisco Araiza, Neil Shicoff, Thomas Quasthoff, Gregory Lamar, Luciana D´Intino und Júlia Várady.