Amira Abouzahra
Violine

Biografie

Amira Abouzahra wurde 2005 in Deutschland geboren und startete ihre musikalische Laufbahn im Alter von vier Jahren bei Alexander Gawrilenko an der Musikschule Weinheim. Seit 2019 studiert sie Violine an der Universität für Musik und Darstellende Kunst Wien in der Klasse von Prof. Dora Schwarzberg. 

Sie ist Stipendiatin der Musikakademie in Liechtenstein und nimmt an den dort stattfindenden Intensivwochen und Aktivitäten der Akademie teil.

Amira gewann erste Preise bei “Jugend Musiziert”, der “International Ilona Fehér Violin Competition”, bei der “Virtuosos Talent Show Hungary”, bei der “A. Grumiaux International Violin Competition”, dem “International Instrumental and Vocal Performance Contest Oradea”, der “Stars and Awards Competition” und war Preisträgerin des Fritz Kreisler Wettbewerbs 2022.

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Sie gab ihr Orchesterdebüt im Alter von sieben Jahren mit dem Mexico State Symphony Orchestra und konzertierte bisher in 18 Ländern. Als Solistin spielte sie mit Orchestern wie der Kremerata Baltica, dem Ungarischen Nationalorchester, dem ORF Radio-Symphonieorchester, dem Oradea State Philharmonic Orchestra, dem Franz Liszt Kammerorchester, dem Tschaikowsky Symphony Orchestra und vielen anderen. 

2017 spielte sie Vivaldis Vier Jahreszeiten in der Berliner Philharmonie, 2019 erhielt sie eine Einladung von Plácido Domingo zu einem gemeinsamen Konzert im Konzerthaus Aarhus in Dänemark. Darauf folgten Auftritte im Lincoln Center New York, im Cairo Opera House, im Covent Garden London, im Concert House Aarhus, im Royal Opera House Muscat, im Palace of Arts Budapest, im Budapest Music Center, in der Expo Milan, im Old Parliament House Singapore, im Europe Palace Strasbourg sowie im Pearl Tower Shanghai. 

Amira gab Konzerte mit Musikern wie Mikhail Pletnev, Dmitry Sitkovetsky, Kristóf Baráti, István Várdai, Maxim Rysanov, Boris Brovtsyn und Máté Sucs. Nächste Projekte für das Jahr 2024 sind unter anderem Konzerte mit RSB und Vladimir Jurowski, dem Concerto Budapest und András Keller, dem Liszt Kammerorchester und István Várdai sowie Einladungen zu Festivals wie dem Verbier Festival, dem Kaposfest Ungarn und dem Choriner Musiksommer.

2022 wurde ihr zusammen mit ihrer Schwester Mariam der Career Grant Preis der Charlotte White Stiftung in New York zuerkannt und 2024 der Talent Preis des György Cziffra Festivals in Budapest. Seit 2024 ist sie Mitglied des Career Advancement Programs der Günther-Caspar Stiftung.

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