Javier Burgos Piquer
Violine

Biografie

Javier Burgos Piquer wurde 2004 in Valencia (Spanien) geboren. Seit 2022 studiert er an der Escuela Superior de Música Reina Sofía im Lehrstuhl Telefónica für Violine bei Professor Christoph Poppen. Er ist Stipendiat von Havas und der Albéniz-Stiftung. Mit fünf Jahren begann er sein Studium bei José Miguel Rodrigo und später bei Victoria Lorente am Konservatorium für professionelle Musik in Valencia (Außerordentlicher Preis in seiner Fachrichtung im Studienjahr 2020/2021) sowie bei Gjorgi Dimcevski. Außerdem erhielt er Meisterkurse von Mihaela Martin, Boris Kushnir, Miriam Fried, Ulf Wallin, Heinz Holliger und Robert Levin.

Er war Mitglied der Barenboim-Said-Stiftung in Sevilla, wo er bei Miguel Colom studierte und als Konzertmeister unter der Leitung von Maestro Heras-Casado tätig war. Er gewann erste Preise beim Fes Art Soloist Competition und beim Valencia International Music Festival, wo er zudem einen Sonderpreis erhielt. Als Solist trat er mit dem Orchester des Konservatoriums von Valencia sowie mit dem Orchester des Valencia International Music Festival auf, nachdem er 2019 einen Preis erhalten hatte.

Als Student der Schule spielte er mit dem Freixenet-Orchester (unter der Leitung von Andrés Orozco-Estrada, Juanjo Mena, Péter Csaba, Sir András Schiff und Nicolás Pasquet), mit der Camerata der EDP-Stiftung (unter der Leitung von Christoph Poppen und Giovanni Guzzo) sowie mit der Sinfonietta (unter der Leitung von Zsolt Nagy). Außerdem war er Mitglied des Ramales Quartetts und des Areti Trios. Derzeit ist er Mitglied des Alma Mahler Trios.

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