Biografie
Manoush Ruken Toth „tremendous sense of style, energy and spirit! Panache and colour in abundance, with wonderfully well-articulated passagework. An obvious performer with innate communication skills!" -Norma Fisher 2006 auf La Palma/Kanarischen Inseln in eine deutsch-schweiz-ungarische Familie geboren, beginnt Manoush bereits mit zwei Jahren Geige zu spielen, und mit 8 Jahren zusätzlich mit dem Klavierspiel. Ergänzend spielt sie Cembalo, Orgel und dirigiert. 2025 schliesst sie ihren Bachelor an der Hochschule für Musik Basel in den Klassen von Claudio Martinez Mehner und Zoltán Fejérvári mit Auszeichnung ab und erhält den Musikpreis für das beste. Geige studiert sie im Nebenfach bei Barbara Doll. 2022 absolviert sie über 2 Jahre bei Ricardo Castro den „Corsi di Perfezionamento - Dirigieren vom Klavier für Solisten“ in Fiesole / Florenz, in deren Rahmen sie mit dem Hochschulorchester Fiesole Beethovens Klavierkonzert no.3 & no.5 dirigiert und spielt. Weitere Impulse erhält sie zudem von Andras Kemenes, Robert Levin, Arie Vardi, Leonidas Kavakos, Zlata Cochieva, Pavel Giliov, Lilya Zilberstein und Maurice Steger. Sie ist Preisträgerin zahlreicher nationaler und internationaler Wettbewerbe. So erspielt sie sich 2024 als jüngste Teilnehmerin den 3.Preis des Rahn Musikpreises und gewinnt den Solistenwettbewerb des Valiant Forums. Sie gewinnt weitere Preise beim internationalen Beecham Piano Competition, Internationalen Orbetello Piano Competition, Steinway Klavierspielwettbewerb, Internationalen Carl Maria von Weber Piano Wettbewerb und gewinnt den WDR Klassik Preis. 2021 wird ihr, als Anerkennung ihrer Leistungen, der Kulturförderpreis des Lions-Club Köniz zuerkannt. Ihren ersten öffentlichen Auftritt hat sie 2013 im Rahmen der Academie de Ravel in St.Jean-de-Luz (F), wo die Geschwister Manoush und Anatol Toth ein begeistertes Echo im französischen Fernsehen und der Presse auslösen. Seitdem gibt sie regelmässig Konzerte als Solistin, wie auch im Duo und Trio mit ihren Geschwistern, und tritt an zahlreichen Festivals wie Mantua Chamber Music Festival, Arosa Music Festival, Festival de Paradis, Gstaad Barock Academy und Murten Classics auf. Ihr Debut vor Orchester gibt sie mit Violine 2015 im Casino Bern und der Tonhalle Zürich. Weitere Auftritte mit Klavier hat sie mit dem Neojiba Orchestra unter der Leitung von Ricrado Castro in Salvador de Bahia, Brasilien, der Norddeutschen Philharmonie im Rahmen der Festspiele Mecklenburg-Vorpommern unter Markus Bosch, Budweis Sinfonie Orchester u.a.m. 2024 führt sie gemeinsam mit ihren Geschwistern Beethovens Tripel Konzert mit der Erzgebirgischen Philharmonie unter Leitung von Jens-Georg Bachmann auf. Desweitern sammelt sie wertvolle Erfahrung als Junior-Jurorin des Geza Anda Wettbewerbs 2024. In Juni 2025 spielte sie u.a. im Rahmen der Schlusskonzerte der Hochschule für Musik Basel Clara Schumanns Klavierkonzert mit dem Kammerorchester Basel und im August mit dem Göttinger Sinfonieorchester unter Christoph-Matthias Müller am Murten Classics. Im Trio mit ihren Geschwistern - Trio Toth - spielte sie, ebenfalls am Murten Classics, im August vor ausverkauften Rängen das Tripel Konzert von Beethoven mit der Kradec Hravole Philharmonie. Sie ist Stipendiatin des Internationalen Lyceum-Club Bern und der Friedl Wald Stiftung. Neben der Musik begeistert sie sich für Literatur. In ihrer Freizeit unterhält sie sich gern mit ihren diversen Persönlichkeitsanteilen, woraus von Zeit zu Zeit Gedichte und Kurzgeschichten entstehen. 2018 wird sie Schweizer Meisterin (Junioren Frauen) im Schach, und vertritt die Schweiz an der Juniorinnen-Weltmeisterschaft in Santiago de Compostela