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Franziska Pietsch
Violine

Biografie

Franziska Pietsch stammt aus einer Musikerfamilie und wuchs in Ost-berlin auf. Unter der Ägide von Prof. Werner Scholz an der Hochschule für Musik Hanns Eisler gewann sie erste Preise, debütierte mit elf Jahren in der Komischen Oper Berlin und spielte mit den grossen Or-chestern der DDR. Als ihr Vater 1984 nach einer Tournee im Westen blieb, dauerte es zwei Jahre, bis die Familie nachziehen konnte. Nach der Ausreise studierte sie bei Prof. Ulf Hoelscher. Ihre Lehrjahre schloss sie an der Juilliard School in New York bei Dorothy DeLay ab. Sie spielte als Konzertmeisterin in renommierten Orchestern, u. a. Orchestre Philharmonique du Luxembourg, Sinfonieorchester Wuppertal, WDR Sinfonieorchester, Deutsche Oper am Rhein und Oper Frankfurt. Parallel dazu konzertierte sie als Solistin in ganz Europa, Amerika und Asien.

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Seit 2010 widmet sie sich ganz der Kammermusik. Mit dem Trio Testore spielte sie sämtliche Klaviertrios von Johannes Brahms ein. 2014 gründete sie mit der Bratschistin Sophia Reuter und dem Cellisten Johannes Krebs das Trio Lirico und nahm Werke von Max Reger auf CD auf. Ein besonderes internationales Kritiker-Echo riefen die Ein-spielungen mit dem Pianisten Detlev Eisinger hervor.

2017 spielte Franziska Pietsch mit dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin unter Cristian Macelaru die Konzerte von Prokofjew auf CD ein, welche für die „International Classical Music Awards“ nominiert und mit dem „Vierteljahrespreis der Deutschen Schall-plattenkritik“ ausgezeichnet wurde. Mit der 2018 veröffentlichten Solo-CD (Bartók, Ysaÿe und Prokofjew) stellte sie ihre grosse künst-lerische Bandbreite unter Beweis. 2019 präsentierte sie mit dem Trio Lirico Werke von Schnittke, Penderecki und Weinberg. Mit ihrem Duo-Partner Josu de Solaun legte sie 2019 die erste gemeinsame Einspielung (Strauss und Schostakowitsch) vor. Im Sommer 2020 er-schien die CD „Fantasque“ mit Kompositionen von Fauré, Debussy, Ravel und Poulenc, die im Januar 2021 mit dem renommierten Preis der ICMA ausgezeichnet wurde.

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